Als wir heute morgen wach geworden sind, hat endlich wieder die Sonne geschienen.
Schon nach dem Frühstück hat Bruna uns dann zum Strand gefahren. Für Tobias und mich gab es ein Brötchen mit Käse/Schinken und ein Brötchen mit Avocado. Hier glaubt uns keiner, dass man Avocado mit Salz auf Brot essen kann, hier gibt es das wohl nur zum Löffeln mit Zucker. Ganz seltsam
In Iriri gibt es vier Strände die unterschiedlich groß sind (keine Angst, auch der größte ist nicht riesig). Wir sind zum Praia dos namorados (übersetzt Strand der Verliebten) gefahren, wo die Schwägerin von Tobis Mutter in einem Restaurant arbeitet (natürlich nicht vergleichbar mit deutschen Restaurants). Die Sonne hat zwar geschienen und es war wirklich schön, aber noch nicht annähernd so brechenden heiß wie an dem Tag, an dem wir nach Iriri gekommen sind. Dementsprechend war der Strand auch wirklich leer, ich glaube über den ganzen Tag waren vielleicht drei oder vier weitere Familien da.
Wir sind dann bis zum Nachmittag gegen halb 4 am Strand geblieben - haben in den Wellen Quatsch gemacht, gelesen, sind auf dem Felsen geklettert und haben von dort sogar Schildkröten im Wasser spielen sehen! Zu Essen gab es zur Mittagszeit einen großen Tisch mit Pommes und frittierter Maniok Wurzel.
Als es dann Nachmittag wurde haben wir uns auf gemacht zum Haus von Tobis Oma. Dort haben wir ein bisschen Zeit mit Tobis Cousins (und vor allem deren einäugigen Hund 邏) verbracht, bevor Bruna uns wieder abgeholt hat Der Hund ist absolut Zucker, er kam von der Straße wo er ein Auge verloren hat und wohnt jetzt mit Tobis Tante.
Zuhause bei Tobis Tante Ana Maria sind wir dann erstmal alle duschen gegangen, und dann gab es auch schon Abendessen. Hier in Brasilien gibt es zu jeder Mahlzeit schwarze Bohnen - okay, zum Frühstück natürlich nicht, aber sonst wirklich immer. Um halb 8 sind wir dann zu Jo rüber gegangen. Bei ihr war heute Abend so etwas wie eine Bibel Stunde. Ihre Familie ist evangelisch, und generell sind die Menschen hier sehr gläubig. Eigentlich wollte Tobi gar nicht hin, aber ich konnte ihn dann überreden, dass wir es uns einmal ansehen es waren so ungefähr 15 Leute da. Angefangen hat das ganze mit einem Spiel um Schlüssel und Schloss, welches später auch das Thema sein sollte, worüber Jo ganz viel geredet hat (ich habe nicht alles verstanden, und zum Teil war es auch einfach sehr anstrengend zuzuhören). Es war ein wenig wie in Amerika in der Kirche. Sie hatte einen Bibelvers gelesen, und dieser war der Ausgangspunkt für ein langes Gespräch/Predigt. Zum Ende wurde noch zusammen gebetet, und dann war es auch schon zuende. Jo und ihr Mann haben uns dann noch ihre "Vogelsammlung" gezeigt (sie haben echt eine ganze Menge Vögel, die allesamt eigentlich ziemlich lieb sind).
Zurück bei Ana Maria geht es für uns alle eigentlich nur noch ins Bett. Morgen wollen wir wieder zum Strand, und Tobis Mama möchte schon früher hin als heute - das heißt, wir müssen früher aufstehen gute Nacht!
Schon nach dem Frühstück hat Bruna uns dann zum Strand gefahren. Für Tobias und mich gab es ein Brötchen mit Käse/Schinken und ein Brötchen mit Avocado. Hier glaubt uns keiner, dass man Avocado mit Salz auf Brot essen kann, hier gibt es das wohl nur zum Löffeln mit Zucker. Ganz seltsam
In Iriri gibt es vier Strände die unterschiedlich groß sind (keine Angst, auch der größte ist nicht riesig). Wir sind zum Praia dos namorados (übersetzt Strand der Verliebten) gefahren, wo die Schwägerin von Tobis Mutter in einem Restaurant arbeitet (natürlich nicht vergleichbar mit deutschen Restaurants). Die Sonne hat zwar geschienen und es war wirklich schön, aber noch nicht annähernd so brechenden heiß wie an dem Tag, an dem wir nach Iriri gekommen sind. Dementsprechend war der Strand auch wirklich leer, ich glaube über den ganzen Tag waren vielleicht drei oder vier weitere Familien da.
Wir sind dann bis zum Nachmittag gegen halb 4 am Strand geblieben - haben in den Wellen Quatsch gemacht, gelesen, sind auf dem Felsen geklettert und haben von dort sogar Schildkröten im Wasser spielen sehen! Zu Essen gab es zur Mittagszeit einen großen Tisch mit Pommes und frittierter Maniok Wurzel.
Als es dann Nachmittag wurde haben wir uns auf gemacht zum Haus von Tobis Oma. Dort haben wir ein bisschen Zeit mit Tobis Cousins (und vor allem deren einäugigen Hund 邏) verbracht, bevor Bruna uns wieder abgeholt hat Der Hund ist absolut Zucker, er kam von der Straße wo er ein Auge verloren hat und wohnt jetzt mit Tobis Tante.
Zuhause bei Tobis Tante Ana Maria sind wir dann erstmal alle duschen gegangen, und dann gab es auch schon Abendessen. Hier in Brasilien gibt es zu jeder Mahlzeit schwarze Bohnen - okay, zum Frühstück natürlich nicht, aber sonst wirklich immer. Um halb 8 sind wir dann zu Jo rüber gegangen. Bei ihr war heute Abend so etwas wie eine Bibel Stunde. Ihre Familie ist evangelisch, und generell sind die Menschen hier sehr gläubig. Eigentlich wollte Tobi gar nicht hin, aber ich konnte ihn dann überreden, dass wir es uns einmal ansehen es waren so ungefähr 15 Leute da. Angefangen hat das ganze mit einem Spiel um Schlüssel und Schloss, welches später auch das Thema sein sollte, worüber Jo ganz viel geredet hat (ich habe nicht alles verstanden, und zum Teil war es auch einfach sehr anstrengend zuzuhören). Es war ein wenig wie in Amerika in der Kirche. Sie hatte einen Bibelvers gelesen, und dieser war der Ausgangspunkt für ein langes Gespräch/Predigt. Zum Ende wurde noch zusammen gebetet, und dann war es auch schon zuende. Jo und ihr Mann haben uns dann noch ihre "Vogelsammlung" gezeigt (sie haben echt eine ganze Menge Vögel, die allesamt eigentlich ziemlich lieb sind).
Zurück bei Ana Maria geht es für uns alle eigentlich nur noch ins Bett. Morgen wollen wir wieder zum Strand, und Tobis Mama möchte schon früher hin als heute - das heißt, wir müssen früher aufstehen gute Nacht!
| Praia dos namorados |
| Schildkröte!!! |
| Hund!!! |
| Vogel!!! |
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